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Realität will Raum

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Oculust Rift, das große Virtual Reality Projekt von Facebook, soll bessere Performance bieten – braucht dafür aber mehr 3.0-USB-Ports.

Spieler ältere PCs und Konsolen werden es vielleicht geahnt haben. VR Brillen und alte Maschinen, das könnte knapp werden. Und das könnte nicht nur an der inneren Hardware liegen, sondern ironischerweise an eher unscheinbaren Dingen: Oculus Rift wird vier USB-Ports brauchen. Und von denen müssen sich drei auf dem aktuellen USB 3.0 Standard befinden. Für viele ältere Maschinen könnte das also das Aus bedeuten.

Palmer Luke, Hauptverantwortlicher bei Oculus Rift, erklärt die Ankündigung wie folgt:

„Wir wollen absolut ehrlich sein mit den Anforderungen für maximale Leistung, damit die Leute vorbereitet sind und nicht vor Problemen stehen, wenn sie für das Spiel, das sie spielen möchten, ihre Ports wechseln müssen.“

Nutzer beim Testevent

Begründet wird der Schritt mit besserer Leistung und Performance der VR-Brille. Luke betont, dass man die Brille zwar auch mittels eines USB-Hubs benutzen kann, jedoch ihre Leistung dann nicht optimal sein wird. Nutzer haben noch ein bisschen Zeit, sich auf die Oculus Rift einzustellen. Ein konkretes Datum ist nicht bekannt, jedoch ist der Release für Anfang 2016 vorgesehen.

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