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Das Chaos im Visier

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Nach der allgemein positiv aufgenommenen Bekanntgabe, dass auch die Chaosfraktion für frühe Käufer kostenlos sein wird, gibt Creative Assembly einen Einblick ins Gameplay.

Chaos? Das ist doch die Hunnenfraktion aus Attila nur in Total War: Warhammer, oder? Die Antwort lautet: Ja und nein. Mit Sicherheit ist die Fraktion äußerst stark vom Hunnenfürsten inspiriert, zumal sie ja seine Ideale auf die Spitze treibt: Versklavung, Blutvergießen und Zerstörung. Von daher ergibt es durchaus Sinn, dass man keine Städte regiert und als leidbringende Horde durch die Lande streift. Nun fragt man sich trotzdem: Gibt es auch im Kampagnengameplay Unterschiede zum menschlichen Unruhestifter?

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Das Chaos ist die kriegerischste Fraktion des ganzen Spieles. Sie stellen sogar die blutlüsternden Orks in den Schatten.

Hierzu liefert das Video einige Antworten. Zum Beispiel haben sich die Entwickler einen feinen Kniff einfallen lassen, um das Armeeblobbing aus Attila schwieriger zu gestalten oder gar zu unterbinden. Halten sich zwei Armeen zu nah beieinander auf, bekriegen sich die Chaoslords gegenseitig und nehmen sich Ressourcen weg. Und die Herren der Unordnung sind noch auf anderer Seite wichtig. Denn nur durch ihre Skills (und das beständige Verbrennen, Vernichten und Zerstören von Siedlungen natürlich) generieren sich Einnahmen.

Ob das Spiel den runden Eindruck aus dem Video bestätigt, können Spieler am PC ab dem 24. Mai erfahren. Wer zudem das Chaos spielen möchte, das durch das fast komplette Fehlen von Zivilgebäuden quasi nur von Schlachten lebt und somit die meiste Action garantiert, der sollte bis zum 31. Mai zuschlagen oder hier vorbestellen. Denn bis dahin ist die Fraktion noch kostenlos.

 

 

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