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Erfahrungsbericht der diesjährigen Dokomi

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Zum ersten Mal auf der Dokomi gab es 3 Tage Convention Power. Zudem gab es 2 Eingänge. Einmal konnte man direkt mit der U78 an der Haltestelle D-Merkur-Spiel-Arena /Messe Nord aussteigen und direkt zum Eingang gelangen. Oder man nahm die altbekannte Haltestelle Messe Ost/Stockumer Kirchstraße und lief ein Stück bis zum Südeingang. Bevor man aufs Gelände kam, wurden die Taschen kontrolliert und die Tickets gescannt.

Am ersten Tag am Einlasses ging alles recht zügig. Nun kam ich etwas später an als die Dokomi geöffnet hatte. Am Samstag und Sonntag lief beim Einlass für die VIP‘s und für die Presse nicht alles rund. Am Samstag wurden wir erst knapp 20 Minuten später eingelassen und am Sonntag knapp 5 Minuten später. Hier durften bereits die Besucher schon weiter und diese waren auch eher auf dem Gelände als von unseren Eingang. Es hieß man habe noch keine Freigabe uns durch zu lassen.

In die Hallen selber konnte alle VIP‘s und Presse Inhaber 9:30 Uhr in die Hallen hineingehen. Offizieller Einlass für alle Besucher galt ab 10 Uhr.

Somit konnte man sich einen ersten Blick in Ruhe die Verkaufstände anschauen und eventuell direkt seine Einkäufe erledigen. Es wurde sehr viel angeboten von Kimonos zu Schwestern bis zu Figuren war für jeden etwas dabei. Auf der Messe vertreten waren unter anderem in Halle 1 Figuya, Altraverse, AKIBA-PASS, Merch-in-Dice und noch viele viele mehr.

Altraverse hielt auch Signierstunden ab. Die Hauseigenen Mangaka wie Sozan Coskun, Gin Zarbo, Jenny Liz & Sabrina Steinert und das erste mal auch SchornEE waren vertreten. Hier musste man einen eigenen Manga mitbringen oder vor Ort einen kaufen von den jeweiligen Mangaka um an den Signierstunden teilzunehmen.

Einen Koreanischen Ehrengast hatten Altraverse auch im Gepäck. DOYAK war am Freitag und Samstag auf der Dokomi vertreten. Hier wurden die Shikishi per Glücksrad vergeben. Es gab pro Tag 100 Stück zu vergeben und diese waren sehr schnell weg. Hier musste also die Glücksfee auf seiner Seite sein.

Zudem gab es in Halle 3 zusätzlich ein Q&A mit DOYAK wo sie noch gezeichnet hatte. Die Fragen wurden vorab per Mail von Lesern zugesendet und vor Ort gestellt. Zum Ende hin wurde vor Ort selber noch einige Fragen beantwortet da etwas Zeit blieb. Jeder der eine Frage gestellt hatte bekam ein Goodie von Wetsand was es nur so in Korea gab. Hier durften keine Fotos sowie auch bei der Signierstunde keine Fotos gemacht werden. Somit zeigen wir euch dafür ein anderes Bild vom selben Bereich.

In Halle 3 war die Artist Alley. Hier konnte man sich mit den neusten Merch der Künstler eindecken oder sogar neue Kennlernen. Hier gab es immer was zu staunen was einige Künstler so draufhaben. Auch in dieser Halle war abgegrenzt und nur mit einem Altersbändchen zu betreten einen 18+ Bereich. Hier gab es einige pikante Sachen zu sehen. Dieser Bereich erstreckte sich zum kleinen Teil auch noch bis in die Halle 4. Auch hier gab es eine Ausgabe für die Altersbändchen damit man den Bereich betreten durfte. An den jeweiligen Ausgaben ging die Vergabe der Bändchen trotzdem vieler Besucher recht zügig.


 

Falls man sich neu Einkleiden wollte, war die Halle 4 genau richtig. Hier wurden Anziehsachen und Schmuck verkauft. Falls man fündig wurde konnte man sich direkt in einer der Fotoboxen fotografieren lassen oder man kam in Cosplay selber. Wem das nicht zusagte konnte bei den VTuber oder bei im Signierbereich von den Synchronsprechern wie von Tommy Morgenstern, Daniel Schlauch oder auch von Julien Haggége ein Autogramm, Foto oder eine persönliche Aufnahme abholen. Leider wurde hier nicht direkt ganz klar kommuniziert das dies Geld kosten würde. Man hat diese Information erst recht spät erhalten sodass der eine oder Besucher davon abließ. Trotzdem war dieser Bereich sehr gut besucht und man musste lange anstehen bis man drankam. Und wer sich nicht unbedingt anstellen wollte, konnte sich direkt daneben Autogramme auf Merch kaufen wo die Synchronsprecher für den jeweiligen Charakter gesprochen hat.

Ausreichend viele Sitzmöglichkeiten gab es auch in Halle 4. Eine Dance Area gab es auch die immer gut besucht war und wenn man etwas ruhiger haben wollte, der konnte sich einige Itasha Autos anschauen. Diese wurden von Network of German and European Itacha e.V. ausgestellt.

In Halle 5 kam man dann zu den Gaming Bereich. Hier konnte man sich unter anderem bei Just Dance oder dem PlayMobil meets Naruto Shippuden Hindernisparcours unter Beweis stellen. Für alle die nicht so auf körperliche Bewegung standen gab es einige Stände wie Nintendo wo man das neuste The Legend of Zelda – Tears of the Kingdom zocken konnte oder auch den neusten Teil von Final Fantasy.  Auch in dieser Halle gab es ausreichend Sitzmöglichkeiten um eine Pause zu einzulegen. Wie bereits auch in Halle 4 konnte man in dieser Halle weiteren Itacha Autos bewundern die diesmal von German Itacha e.V. ausgestellt wurden.

In Halle 7 konnte man bei Bring & Buy seine Sachen zum Verkauf anbieten oder selber bei Schnäppchen zuschlagen. Hier fand ich es leider etwas schade das es nur gewisse Bereiche gab die mit Verkaufsfläche versehen waren. Es war noch sehr viel Platz um eventuell mehr hätte aufstellen können. So gab es immer Bereiche wo sich die Menschenmassen tummelten und so sich nichts groß anschauen konnte.


 

Nicht weit vom Bring & Buy war die Garderobe zu finden wo man seine Sachen lagern konnte. Auch hier gab es ausreichend Platz.

In Halle 9 war dann die Black Stage zu finden. Hier fanden unter anderem Konzerte und Auftritte statt. Unter anderem wurden Akt‘s gezeigt wie Kaiju Projekt, Triple S oder Replay.

Kommen wir zum Außenbereich, zum sogenannten Food Corner. Hier standen viele verschiedene Essensstände, wo für jeden etwas dabei war. Natürlich war auch Bubble Tea vorhanden und diesmal gab es mehrere Stände wo man diese kaufen konnte. Für außenreichend Sitzmöglichkeiten waren auch gesorgt. Waren diese alle bewegt musste man mit Boden vorlieb nehmen.

Verkaufsstände mit Essen gab es auch in den Hallen und in den Gängen selber. Leider war das Restaurant in Halle 5 keine Empfehlungen da die Ramen dort nicht wirklich geschmeckt haben und das Gemüse viel zu durch war. Wenn man also Ramen essen gehen wollte, nicht bei diesen Restaurant. Hierfür gab es Alternativen die in den Gängen selber zu finden waren.


 

Die Dokomi App startete dieses Jahr auch erst erste mal und dafür das sie erst seit kurzem lief, war sie super. Natürlich gab es kleinere Probleme wie fehlende oder falsche Standortinformationen, keine Informationen rund um die Shuttlebusse und nicht alle Essensstände waren nicht alle in der App vorhanden. Sonst lief sie immer super.

 

Mein Fazit für die diesjährigen Dokomi ist: Es war eine sehr schöne Convention nur war sie leider etwas zu voll. Vor allem am Samstag war am vorankommen nicht zu denken. Das Essen war soweit in Ordnung. Bei dem Einlass könnte man das eine oder andere besser machen. Wie bessere Taschenkontrollen oder der gleichzeitige Einlass für VIP, Presse und der Besucher. Ich fuhr mit einen guten Gefühl nach Hause.

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brasilmen
brasilmen
7 Monate zuvor

Hy stimme dirt in vielem zu, war Samstag da, wir kommen mit dem Auto, parken hat ein bißchen gedauert, ber besser als letztes Mal, 2 Eingänge haben das ganze deutlcih entspannt. Ich fand es auch sehr voll. An den Essensständen waren enorme Schlangen, da könnte man mit mehr Ständen abhilfe schaffen und auch mehr verdienen denke ich. bis nächstes Jahr Gruss Thomas